Die 1. fängt sich den ersten Dämpfer ein!

Mit einer etwas enttäuschenden 7:9 Niederlage gegen Großolbersdorf hat sich unsere 1. Mannschaft den ersten Dämpfer eingefangen.  Nach den Doppeln lag man gleich 1:2 zurück, da nur Jens und Andy gegen Gläß/Schubert gewinnen konnten. Andreas und Sven fanden gegen Seidel/Fritzsche kein wirksames Mittel und auch Markus und Arne mussten sich gegen Mück/Gerlach geschlagen geben. Jens zeigte im ersten Einzel gegen Gerlach eine starke Leistung und nachdem Gerlach Jens im letzten Zusammentreffen noch von der Platte gefegt hatte, behielt in dieser Begegnung Jens die Oberhand und siegte. Andy lag gegen Gläß bereits 2:0 in Front, verlor dann aber etwas glücklos drei Sätze knapp und somit auch die Begegnung. Sven gelang ein Sieg gegen Fritzsche und nachdem auch Markus gegen Seidel nach abgeklärten Spiel deutlich gewinnen konnte, stand es 4:3 für uns, doch nach zwei Niederlagen im hinteren Paar gerieten wir wieder in Rückstand. Dann kam die große Stunde unseres ersten Paares, denn sowohl Jens gegen Gläß als auch Andy gegen Gerlach konnten gewinnen. 6:5. Sven kam gegen Seidel überhaupt nicht klar und verlor mit einer schon peinlichen Vorstellung deutlich. Markus zeigte mit seinem zweiten Sieg, wie wichtig er für die Mannschaft ist. In den letzten beiden Einzeln des Tages fand Andreas gegen den stark angreifenden Schubert kein Gegenmittel und auch Arne konnte gegen Mück seine Leistungsfähigkeit nicht abrufen und verlor ebenso. Als es bei einer 8:7 Führung für Großolbersdorf zum Abschlussdoppel von Jens und Andy gegen Seidel und Fritzsche kam, hatten sich eigentlich alle schon mit dem Unentschieden abgefunden, denn keiner dachte wirklich an eine Niederlage der Beiden. Aber es kam anders. Vorallem Fritzsche spielte sich in einen förmlichen Rausch und man war gezwungen, die ungemütlichen Bälle von Seidel voll durch zu ziehen um Fritzsche nicht ins Spiel kommen zu lassen. Und das verursachte dann den einen oder anderen Fehler, was zur Niederlage gegen das Gästedoppel und somit den 7:9 Endstand zur Folge hatte. Trotz hängender Gesichter muss man am Ende den starken Auftritt der Großolbersdorfer anerkennen und sich auf die nächste Partie gegen Annaberg konzentrieren. 

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